Kurzanleitung (Schnellstart)¶
Diese Kurzanleitung führt Sie durch einen kompletten Planungsdurchgang – von der leeren Mappe bis zum fertigen Plan. Sie ist bewusst als Checkliste aufgebaut; die Details zu einzelnen Schritten finden Sie auf den verlinkten Seiten.
flowchart TD
I[I · Eingabe] --> II[II · Unterrichte] --> III[III · Bedingungen]
III --> IV[IV · Planung] --> V[V · Optimierung] --> VI[VI · Ausgabe]
I. Eingabe¶
1. Vorarbeiten¶
- Neuen Stundenplanordner anlegen.
- Falls vorhanden, bewährte Dateien aus dem Vorjahresordner kopieren
(
Fach.spm,Klasse0.spm,Lehrer.spm,Eingabe.spm,Zeit.spm).
2. Daten erfassen – zwei Wege¶
- SPM++ starten und den neuen Ordner öffnen.
Lehrer.spm,Klasse.spm,Fach.spm,Eingabe.spmaktualisieren bzw. neu erstellen.- SPM++-Datensatz aus
Eingabe.spmerstellen.
- In ASV exportieren: Datei, Unterricht, Schnittstelle zu Stundenplanprogramm, Export der Unterrichtsdaten – als kommaseparierte Textdateien.
- Die vier Dateien
STDFACH.TXT,STDKLAS.TXT,STDLEHR.TXT,STDPLAN.TXTin den Ordner kopieren; am Gymnasium zusätzlichBericht11.txt/Bericht12.txtaus WinQD. - Menü Daten, Kursbezeichnung Oberstufe festlegen und Daten, ASV/WinQD abgleichen.
- Daten, SPM++-Datensatz aus ASV-Daten erstellen.
Details: Unterrichtsverteilung & ASV-Matrix.
3. Erster Graphaufbau¶
- Graph aufbauen – der Test, ob die Datensatzerstellung geglückt ist. Eventuelle Fehler in den Eingabedateien beseitigen.
Ab jetzt gilt
Für alle folgenden Schritte muss der Graph fehlerfrei aufgebaut sein – nur dann lassen sich die Funktionen aufrufen, und die Konsistenz der Daten wird geprüft.
II. Unterrichte¶
- Unechte Klassenpartitionen entfernen.
- Klassenblöcke sinnvoll benennen (z. B.
S01 = 5abm). - Blockbildung bei Mehrfachstunden – automatisch für gewählte Fächer/Klassen oder manuell für einzelne Unterrichte.
- Pseudounterrichte definieren (freie Tage, Präsenzen, Sprechstunden).
- Koppeln einrichten, wo Unterrichte gleichzeitig liegen müssen.
III. Bedingungen¶
- Regeln an Unterrichte festlegen: Gleich-, Ungleich-, Stunden-, Tag- und Schulaufgaben-Bedingungen (siehe Beschreibungsdateien).
IV. Planung¶
- Schwierige zuerst: Elementarzeiten, Pseudounterrichte, Gleichbedingungen (Kopplungen) und Mehrfachstunden verplanen.
- Restliche Unterrichte verplanen; bei Sackgassen den letzten Schritt rückgängig machen oder die Planungstiefe erhöhen (siehe Graphentheorie).
- Zwischenstände regelmäßig speichern.
V. Optimierung¶
- Nach Ihren gewichteten Zielen optimieren: Hohlstunden, Tagesleistungen, Fächerschnitt, Raumoptimierung.
- Feinschliff manuell per Drag & Drop; mit der Vergleiche-Funktion die Wirkung kontrollieren.
VI. Ausgabe¶
- Plan ausgeben als Semigraphik (Text), CSV/Excel oder HTML.
- Bei Bedarf Übersichtspläne über mehrere Seiten drucken.
Fertig – und dann?
Der Grundplan steht. Im laufenden Schuljahr übernimmt die Vertretungsplanung mit VPM.