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Lösungen & Strategien

Der dritte Workshop von ABC SOFT sammelt erprobte Lösungsansätze – Kniffe, mit denen erfahrene Planerinnen und Planer typische Klippen umschiffen. Diese Seite arbeitet die Strategien und Praxisbeispiele in strukturierter Form auf und verknüpft sie mit den passenden Kapiteln des Wikis.

Strategie: Was einen Plan wirklich gut macht

Plan ≠ Plan

„Stundenplan ist nicht gleich Stundenplan!" – Zwei Pläne können beide kollisionsfrei sein und sich trotzdem in der Qualität massiv unterscheiden (Hohlstunden, Tagesbelastung, Rhythmisierung). Das Ziel ist nicht ein gültiger Plan, sondern ein guter.

Konkrete Kniffe aus dem Workshop

Strategie Worum es geht
Der Dreh mit der Hohl34.spm Eine kleine Datei mit großer Wirkung: über die Bandbreite der Hohlstunden gezielt steuern – „Kleinigkeiten, die Großes bewirken".
Kleiner Trick mit der Optimierung Die Optimierung so ansetzen, dass sie schneller zu einem ausgewogenen Ergebnis kommt.
Widerspenstige Unterrichte verplanen Vorgehen für Stunden, die sich hartnäckig nicht setzen lassen – zuerst verplanen, Planungstiefe erhöhen, Teilmengen isolieren.
Gravierende Änderungen am fertigen Plan Wie man einen bestehenden Plan an einer Stelle stark ändert, ohne alles neu zu rechnen (Stärke des Backtracking).
Benchmark-Test – und jetzt? Was die Benchmark-Ergebnisse bedeuten und wie man daraus die bessere Strategie ableitet.

Von SPE nach SPM++ – worauf achten?

Ein eigener Abschnitt widmet sich der Datenübergabe: „Muss ich beim Transfer von SPE nach SPM++ etwas beachten?" Die wichtigsten Punkte deckt in diesem Wiki der Abschnitt Unterrichtsverteilung ab – insbesondere der ASV/WinQD-Abgleich und der fehlerfreie Graphaufbau als Test.

Praxisbeispiele echter Schulen

Der Workshop dokumentiert komplette Planungen verschiedener Schularten – ideal, um das Vorgehen an realen Fällen nachzuvollziehen:

  • Abschlussprüfungen – mit Prüfungsplan, Aufsichtsplan und Unterschriftsplan (siehe VPM – Ausgabe & Auswertung).
  • Kollegstufe in Bayern – erste Einführung anhand zweier Beispiele.
  • Gymnasium in Bayern – nach der Kollegstufe folgen die Klassen 5–11.
  • Realschule in Bayern – ausführliche Darstellung der Unterrichtsverplanung; ein zweites Beispiel zeigt Planungsphasen mit Präsenz- und Sprechstunden samt Optimierung.
  • Realschule in Nordrhein-Westfalen – allgemeine Lösungsstrategie und die Planung eines differenzierungsfreien Tages.

Selbst nachbauen

Zu vielen Beispielen passt der Beispiel-Schulungsdatensatz. Laden Sie ihn herunter und spielen Sie die Schritte in SPE/SPM++ mit.